Kontaktangaben

Köpenicker Straße 187/188
D-10997 Berlin (Kreuzberg)

Fon: 030 - 611 00 23
Fax: 030 - 611 00 21
E-Mail: kontakt@hydra-ev.org

Öffnungszeiten:
Mo und Di: 10 bis 15 Uhr
Do: 16 bis 20 Uhr
weitere Termine nach Vereinbarung

Einfache Sprache

Informationen zur Beratung findet ihr hier in Einfacher Sprache.

Daten für Berlin

Für Interessierte hier einige kurze Daten und Fakten zur Situation in der Sexarbeit in Berlin.

Fakten und Hintergründe
(Stand 2016)

Infoveranstaltungen

In regelmäßigen Abständen von 6 bis 8 Wochen bieten wir

Informationsveranstaltungen

zu allen Fragen der Prostitution für die interessierte Öffentlichkeit an. Mehr dazu...

....aktuelle Termine

Termine

5. Juli 2017

Berlin: Merkblatt zum "Prostituiertenschutzgesetz"

Für Berlin hat die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung die ersten Informationen auf folgender website veröffentlicht. Unter weitere Informationen findet ihr dort ein Merkblatt zur Umsetzung des "Prostituiertenschutzgesetzes.

 

https://www.berlin.de/sen/frauen/keine-gewalt/prostitution/artikel.23578.php

 

Wichtig: Es gelten Übergangsfristen für Sexarbeiter*innen, die schon vor dem 1. Juli 2017 gearbeitet haben.

"Wer ab 1. Juli 2017 eine Tätigkeit als Prostituierte/r neu aufnehmen bzw. ein Prostitutionsgewerbe beginnen will, muss sich bei einer zentralen Anlaufstelle im Bezirksamt (Prostituierte) bzw. beim Gewerbeamt (Betreiberinnen und Betreiber) anmelden. Für bereits tätige Prostituierte sowie Betreiberinnen und Betreiber eines Prostitutionsgewerbes gelten Übergangsfristen. So haben bereits tätige Prostituierte bis zum 31. Dezember 2017 Zeit, um ihre Tätigkeit bei der zuständigen Behörde anzumelden, für Betreiberinnen und Betreiber eines Prostitutionsgewerbes gilt eine Übergangsfrist bis zum 1. Oktober."

Information about the new ‘Prostitutes Protection Law’ now in english, bulgarian, romanian, hungarian, polish, spanish and thai


                                       Click on the flags to get there!

Infos zum "Prostituiertenschutzgesetz"

 

Wir haben einige Informationen zum "Prostituiertenschutzgesetz" zusammengestellt, die hier zu finden sind.

 

Bis jetzt ist nicht klar, wie das Gesetz  umgesetzt wird - sobald es neue konkrete Informationen gibt, werden wir diese so schnell wie möglich weitergeben und hier veröffentlichen.

 

Hier gibt es die Infos als Flyer zum Runterladen.

 

Positionierung zur Verfassungsbeschwerde

Hydra befürwortet die Verfassungsbeschwerde gegen das Prostituiertenschutzgesetz. Wir erachten das Vorhaben von Sexarbeiter_innen, vertreten durch den Rechtsanwalt Starostik, dieses Gesetz in Teilen vor dem Bundesverfassungsgericht kippen zu wollen, für die politisch logische und richtige Folge unseres breiten Widerstands gegen das Gesetz.

 

Zur Deckung der Kosten für die Verfassungsbeschwerde kann an folgendes Spendenkonto überwiesen werden:

 

Solidaritätskonto Verfassungsklage gegen das ‚Prostituiertenschutzgesetz‘

Doña Carmen e.V.

IBAN: DE44 5005 0201 1245 8863 61

BIC: HELADEF1822

Frankfurter Sparkasse 

 

Aktuelle Meldungen

7. Juli 2016

Gesetz schützt Prostituierte nicht

Gemeinsame Pressemitteilung mit Amnesty Deutschland  Mehr...

28. Juni 2016

Stoppt das ProstSchG!

Aktion zur 2. & 3. Lesung im Bundestag am 7. Juli 2016 um 11.30 Uhr - bringt Bettlaken und Freund*innen mit und unterstützt uns! Mehr...

13. Juni 2016

Solidarität mit Gina-Lisa Lohfink

Als Verein Hydra e.V. und Beratungsstelle für Prostituierte in Berlin sprechen wir hiermit unsere Solidarität mit Gina-Lisa Lohfink aus. Wir verurteilen die Sprache, mit der in vielen Medienberichten über den Zusammenbruch von... Mehr...

10. Juni 2016

Mein Körper, mein Bettlaken, mein Arbeitsplatz!

Aktion am 2. Juni - dem Internationalen Hurentag - vor dem Bundestag in Berlin, in dem die erste Lesung des "Prostituiertenschutzgesetzes" stattfand. Mehr...

13. Mai 2016

Bundesrat winkt Prostituiertenschutzgesetz durch

Schlechte Nachrichten für Sexarbeiter*innen: Am 13. Mai 2016 diskutierte der Bundesrat über das "Prostituiertenschutzgesetz" und stimmte über die Empfehlungen der Ausschüsse ab. Der Bundesrat ignorierte die heftige... Mehr...

Treffer 6 bis 10 von 51