Kontaktangaben

Köpenicker Straße 187/188
D-10997 Berlin (Kreuzberg)

Fon: 030 - 611 00 23
Fax: 030 - 611 00 21
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Öffnungszeiten:
Mo und Di: 10 bis 15 Uhr
Do: 16 bis 20 Uhr
weitere Termine nach Vereinbarung

Einfache Sprache

Informationen zur Beratung findet ihr hier in Einfacher Sprache.

Daten für Berlin

Für Interessierte hier einige kurze Daten und Fakten zur Situation in der Sexarbeit in Berlin.

Fakten und Hintergründe
(Stand 2016)

Infoveranstaltungen

In regelmäßigen Abständen von 6 bis 8 Wochen bieten wir

Informationsveranstaltungen

zu allen Fragen der Prostitution für die interessierte Öffentlichkeit an. Mehr dazu...

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7. März 2018

Update Umsetzung ProstSchG Berlin

Wichtig für Sexarbeiter*innen in Berlin:

Die Bescheinigungen über die Anmeldung werden zentral in Tempelhof-Schöneberg für ganz Berlin ausgestellt.
Homepage der Behörde: https://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik-und-verwaltung/prostituiertenschutz/


Die zuvor erforderliche gesundheitliche Pflichtberatung wird auch zentral in Tempelhof-Schöneberg für ganz Berlin durchgeführt.
Homepage der Behörde: https://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik-und-verwaltung/aemter/gesundheitsamt/zentrum-fuer-gesundheitliche-beratung-nach-10-prostschg/

 

Bis zur Eröffnung der Behörde für die verpflichtende Gesundheitsberatung wurden in Berlin nur Bescheinigungen über den Versuch einer Anmeldung als Prostituierte ausgestellt.
Die Berliner Bescheinigung über den Anmeldeversuch wird bis auf weiteres nicht von allen Bundesländern anerkannt. Es kann passieren, dass Betreiber*innen oder Kontrollorgane in anderen Bundesländern eine Registrierung in den dortigen Behörden verlangen.

 

Aktuell wird noch verhandelt, wer in Berlin für die Kontrolle der Bescheinigungen über den Anmeldeversuch zuständig ist. Wir empfehlen: Fragt bei Kontrollen die Beamten nach der Rechtsgrundlage für die Kontrolle der Bescheinigungen über den Anmeldeversuch.

 

Für alle, die sich bereits eine vorläufige Anmeldebescheinigung ("Versuch über Anmeldung") abgeholt und dabei ihre Adresse angegeben haben:
Nach aktuellen Informationen wird die Behörde zur Anmeldung Euch *nicht* per Brief informieren, sobald die reguläre Anmeldung stattfinden kann. Ihr müsst Euch darüber selbst informieren!

 

Wichtig für Betreiber*innen eines Prostitutionsgewerbes, die schon vor dem 1. Juli 2017 existiert haben:

Betreiber*innen eines Prostitutionsgewerbes, die ihre Antragsunterlagen noch nicht abgegeben haben, müssen dies künftig bei folgender Behörde einreichen: https://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik-und-verwaltung/prostituiertenschutz/

 

Eine Berliner Übersicht zum Gewerberecht findet man hier:
https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/gewerberecht/artikel.87717.php

Betreiber*innen von Prostitutionsstätten unterliegen dem Gewerberecht.
Selbständige Prostituierte unterliegen nicht dem Gewerberecht.


Informationen zur Erlaubnis für ein Prostitutionsgewerbe:

https://service.berlin.de/dienstleistung/328050/

Und im Berliner Merkblatt für Betreiber*innen findet sich auf der letzten Seite etwas zu den Übergangsfristen und der vorläufigen Erlaubnis!

 

offizielle bundesweite Informationen des BMFSFJ:

https://www.bmfsfj.de/prostituiertenschutzgesetz

Dort findet man auch Textbausteine mit bundesweit gültigen Informationen zu den Themen des Informations- und Beratungsgesprächs zurzeit in folgenden Sprachen:
Deutsch, Französisch, Bulgarisch, Russisch, Rumänisch, Spanisch, Englisch, Ukrainisch, Polnisch und Thai.

Workshop "Zielgruppe Sexarbeiter*innen" - Sensibilisierung und Entstigmatisierung

Unser Workshop „Zielgruppe“ Sexarbeiter*innen" ist gedacht für alle, die professionell Umgang mit Sexarbeiter*innen haben und denen eigene Sensibilisierung und gesellschaftliche Entstigmatisierung ein Anliegen ist.

 

Wir richten uns damit besonders an diejenigen, die Teil des Hilfesystems sind (Gesundheitsämter, Agentur für Arbeit, Jobcenter, Sozialarbeit, Beratungsangebote aller Art, usw.) Sie sind mit der Tatsache konfrontiert, dass hier Menschen um Unterstützung bitten, die in den meisten Fällen sowohl beruflich als auch privat Mehrfachstigmatisierung erleben. Umso wichtiger ist es, ihnen auf Augenhöhe respektvoll zu begegnen und sie als Meister*innen ihres Lebens und als Menschen mit großem Erfahrungsschatz zu würdigen.

 

Alle Infos gibt es hier: Workshopangebot für Teams

Hydra: Information about the new ‘Prostitutes Protection Law’ now in english, bulgarian, romanian, hungarian, polish, russian, spanish and thai


                                       Click on the flags to get there!

Hydra: Infos zum neuen "Prostituiertenschutzgesetz"

 

Wir haben einige Informationen zum "Prostituiertenschutzgesetz" zusammengestellt, die hier zu finden sind.

 

Bis jetzt ist nicht klar, wie das Gesetz  umgesetzt wird - sobald es neue konkrete Informationen gibt, werden wir diese so schnell wie möglich weitergeben und hier veröffentlichen.

 

Hier gibt es die Infos als Flyer zum Runterladen.

 

Aktuelle Meldungen

13. März 2015

Positionspapier der Deutschen STI-Gesellschaft zum Gesetzesvorhaben der Bundesregierung

Die Deutsche STI-Gesellschaft (DSTIG), eine wissenschaftliche Fachgesellschaft zur Förderung der sexuellen Gesundheit, hat sich ebenfalls kritisch zu den von der Bundesregierung geplanten Maßnahmen zum "Schutz" von... Mehr...

5. März 2015

Stellungnahme des Bufas zum geplanten "Prostituiertenschutzgesetz"

Das Bündnis der Fachberatungsstellen kritisiert die Gesetzespläne der Bundesregierung Mehr...

26. Februar 2015

DVD "Fit im Schritt" jetzt online!

Videoclips mit Gesundheits- und Safer-Sex-Tips für Sexarbeiter*innen Mehr...

18. Dezember 2014

Leitfaden von INDOORS zur Stärkung von Sexarbeiter*innen

Forderungen für gesetzliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen für die Sexarbeit Mehr...

18. Dezember 2014

Eine Kundenperspektive in der aktuellen Debatte

Wir dokumentieren das Antwortschreiben einer Gruppe von Kunden sexueller Dienstleistungen auf den Offenen Brief der ehemaligen Prostituierten Huschke Mau an Stephanie Klee, da diese Kundenperspektive in der Debatte um Sexarbeit... Mehr...

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