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Bericht vom Vernetzungstreffen von Sexarbeiter*innen in Paris

19. Juni 2015

Kategorie: Aktionen, Internationales, Politik, Stellungnahmen

 

Vom 4. bis 6. Juni trafen sich Sexarbeiter*innen aus acht westeuropäischen Ländern auf Einladung des ICRSE (International Committee on the Rights of Sex Workers in Europe) in Paris, um sich über politische Strategien und den Kampf gegen Kriminalisierung und Repression gegen Sexarbeiter*innen in Europa auszutauschen.

 

Vertreter*innen aus Frankreich, England, Irland, Schottland, Schweden, Norwegen, den Niederlanden und Deutschland waren anwesend. Aus Deutschland nahmen Mitglieder von Hydra e.V. und vom Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen (BesD) teil.

 

Am Abend des 5. Juni demonstrierten Sexarbeiter*innen und Unterstützer auf dem Platz der Menschenrechte in Paris gegen Stigmatisierung, Kriminalisierung und Polizeirepression gegen Sexarbeiter*innen.

 

Zahlreiche Vertreterinnen der neu gegründeten Organisation "Roses d'Acier" (Rosen aus Stahl), in der sich über hundert chinesische Sexarbeiterinnen organisiert haben, die im Pariser Belleville arbeiten und täglich von Polizeischikanen betroffen sind, waren anwesend.

Es war inspirierend und ermutigend zu sehen, dass eine Gruppe von migrantischen Sexarbeiterinnen, die unter prekären, oftmals undokumentierten Bedingungen arbeitet und eine Sprachbarriere zu überwinden hat, sich stark und selbstbewusst organisiert und ihren Protest gegen Kriminalisierung entschlossen kundtut.

 

Sex Workers united will never be defeated!

 

Hier gibt es das Abschlussstatement des Treffens - mit Photos, Pressebericht und einem Video:

www.sexworkeurope.org

 

 

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