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Stellungnahme des Bufas zum geplanten "Prostituiertenschutzgesetz"

5. März 2015

Kategorie: Nachrichten, Politik, Stellungnahmen

 

Das Bündnis der Fachberatungsstellen für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter (Bufas e.V.) schreibt in seiner Stellungnahme zum von der großen Koalition vorgelegten Eckpunktepapier eines Gesetzes zum Schutz der in der Prostitution Tätigen (Prostituiertenschutzgesetz, ProstSchG):

 


"Ein erklärtes Ziel des Bündnisses der Fachberatungsstellen für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter (bufaS e.V.) ist die Schaffung von Rechtssicherheit für alle in der Sexarbeit Tätigen, ohne Sondergesetze. Insofern befürworten wir die Bemühungen der Regierung dahingehend tätig werden zu wollen. Allerdings lassen die Vorschläge für ein ProstSchG im sogenannten "Eckpunktepapier" leider wenig Willen erkennen, Sexarbeiter_innen in ihrem Arbeitsalltag wirksam zu unterstützen, sondern zielen auf Kontrolle und wenden sich nicht gegen die gesellschaftliche Stigmatisierung.

 

Sexarbeiter_innen unterliegen in ihrer gesellschaftlichen Position häufig Diskriminierung und Willkür. Sie sind in erhöhtem Maße ausbeuterischen Verhältnissen ausgesetzt. Zwangsanmeldungen und Zwangsberatungen erhöhen das Stigma, welchem sie unterliegen, und führen zu einer Schwächung ihrer Position und ihrer Handlungskompetenzen im Arbeitsalltag."

 

Weiterlesen: Die komplette Stellungnahme als pdf.

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